Überblick der Programme zur erdstatischen Berechnung:
* WinBösch – Standsicherheit von Böschungen und Hängen nach DIN 4084, DIN 1054 neu, EC 7 mit kreisförmigen Gleitflächen nach Bishop, mit gebrochenen Gleitflächen nach Janbu und Morgenstern und mit Blockgleitflächen (zusammengesetzter Starrkörpermechanismus)
* WinNagel – innere und äußere Standsicherheit von vernagelten Stützbauwerken mit kreisförmigen Gleitflächen nach Bishop und mit Blockgleitflächen (zusammengesetzter Starrkörpermechanismus) nach DIN 1054 alt / 1054 neu, EC 7
* WinPfahl – Pfahlgründungen (Einzelpfähle sowie Pfahlgruppen) nach DIN 4014, DIN 1054 neu, EC 7, EA Pfähle
* WinSetz – Setzungs- und Verkantungs-Berechnung nach DIN 4019 Teil 1/2, DIN 1054 neu; Berücksichtigung der Zeit-Setzung (auch für Vertikaldrains)
* WinGrubru – Grundbruchsicherheit für rechteckige und kreisförmige Einzelfundamente sowie Streifenfundamente sowie Durchstanznachweis für geschichtete Böden nach DIN 4017, DIN 1054 neu
* WinSteif – Gründungsplatten nach dem Steifemodul-Verfahren nach DIN 4018, EC 7, DIN 1054
* WinWand – Erddruckberechnung für starre Stützwände und Widerlager (Unterfangungen, Winkelstützmauern usw.) nach DIN 4085, DIN 1054 neu, EC 7
* WinBaugr – Berechnung und Bemessung von Baugrubenwänden nach EAB und DIN 4124, DIN 1054 neu, EC 7
Mit den Erdstatik-Programmen können die Berechnungen sowohl nach der aktuellen Version des Eurocode 7 (mit Teilsicherheitsbeiwerten) als auch noch nach den alten DIN-Normen (mit einer Globalsicherheit) durchgeführt werden. Die Sicherheitsbeiwerte können vom Programm entsprechend der Norm ermittelt oder manuell verändert werden.
Die Ausgabeseiten können in verschiedene Formate exportiert und weiterverarbeitet werden (als EMF- sowie als DXF-Grafik, als HTML-Datei).
Es können eine eigene Firmenbezeichnung und, soweit vorhanden, ein eigenes Firmenlogo in die Ausgabeformulare eingebunden werden. Diese Einstellungen können für alle anderen WinGeo-Programme übernommen werden. Für das Stempelfeld können die Projektdaten (wie Bauvorhaben, Bearbeiter usw.) individuell angepasst und als firmenspezifische Standardvorgaben gespeichert werden.

Das Programms WinBösch bietet die Möglichkeit,die Böschungs- bzw. Geländebruchsicherheit nach DIN 4084, DIN 1054 neu, EC 7 mit Hilfe verschiedener Gleitflächenarten zu ermitteln:
* mit kreisförmigen Gleitflächen nach Bishop (Rotationsmechanismus)
* mit gebrochenen Gleitflächen nach Janbu und Morgenstern (beliebig zusammengesetzt aus Kreisen, Polygonen, Schichtgrenzen usw.)
* mit Blockgleitflächen (zusammengesetzter Starrkörpermechanismus).
Die Oberfläche ist ähnlich aufgebaut wie der WINDOWS-Explorer. Der Eingabebaum gewährleistet eine erleichterte Eingabe und einen optimalen Überblick über alle Eingaben, die in einem separaten Fenster als Grafik angezeigt werden. Innerhalb des Eingabebaumes können einzelne Elemente oder ganze Projekte kopiert und eingefügt werden. Zu jeder Eingabemaske ist eine Direkt-Hilfe im Programm über die F1-Taste aufrufbar.
Eingabe:
* Beliebig viele Schichten, Lasten, Bauteile(Bauwerke mit beliebiger Geometrie, Anker mit und ohne Vorspannung, Geotextilien)
* Grundwasser und offenes Wasser
* Einstellungen für Gleitflächen: Größe, Zwangspunkte, Suchraster / Anzahl für Variation
* Einstellungen für Porenwasserüberdrücke, Erdbeben und für Berechnungsnorm
* Einstellungen für die druckbaren Seiten: Größe und Umfang der Seiten (Elemente ausblendbar), Stempelfeld, Blatteinteilung, Beschriftungen usw.
* Eingabe von Koordinaten (z.B. bei Schichtumrandung, Lastpunkt, Gleitkreiskoordinaten) entweder graphisch mit der Maus im Ausgabefenster oder über Dialogmasken im Projektfenster.
* Es besteht die Möglichkeit, das gesamte System (Schichten, Bauwerke, Anker, Geotextilien, Lasten usw.) an der Vertikalachse zu spiegeln, damit z.B. bei einem Damm für beide Böschungsseiten die Standsicherheit ermittelt werden kann.
Auswertung und Ausgabe:
* Ausgabe aller eingegebenen Daten als Grafik und Protokoll (Böschungsgeometrie, Schichten usw.)
* Standsicherheit mit der maßgebende (ungünstigsten)Gleitfläche und allen errechneten Werten.

Mit dem Programm WinNagel kann die Standsicherheit von vernagelten Stützwänden gemäß DIN 1054 alt / neu und EC 7 ermittelt werden. Folgende Berechnungen können durchgeführt werden:
* innere Sicherheit einer vernagelten Stützwand mit Hilfe
- eines Rotationsmechanismus (kreisförmige Gleitlinie nach Bishop)
- oder eines Translationsmechanismus (zusammengesetzter Starrkörperbruchmechanismen)
- Lastanteile für die Nachweise der Einzelteile der Wand (Nägel, Außenhaut).
* äußere Sicherheit:
- Geländebruchsicherheit des Gesamtbauwerks
- Gleit-, Kipp-und Grundbruchsicherheit.
Die Oberfläche ist ähnlich aufgebaut wie der WINDOWS-Explorer. Der Eingabebaum gewährleistet eine erleichterte Eingabe und einen optimalen Überblick über alle Eingaben, die in einem separaten Fenster als Grafik angezeigt werden. Innerhalb des Eingabebaumes können einzelne Elemente oder ganze Projekte kopiert und eingefügt werden. Zu jeder Eingabemaske ist eine Direkt-Hilfe im Programm über die F1-Taste aufrufbar.
Eingabe:
* Beliebig viele Schichten und Lasten
* Bauteile: eine Nagelanschlusswand (Außenhaut) und beliebig viele andere Bauwerke mit beliebiger Geometrie
* Beliebig viele Nägel mit zugehörigen Daten: Nagelschubkräfte und -länge, Seitenabstand, Höhenabstand, Ansatzpunkt usw. / vereinfachte Eingabe für alle Nägel (bei gleichmäßiger Anordnung der Nägel) oder für jeden Nagel einzeln).
* Grundwasser und offenes Wasser
* Einstellungen für Gleitflächen: Größe, Zwangspunkte, Suchraster / Anzahl für Variation
* Einstellungen für Porenwasserüberdrücke, Erdbeben und für Berechnungsnorm
* Einstellungen für die druckbaren Seiten: Größe und Umfang der Seiten (Elemente ausblendbar), Stempelfeld, Blatteinteilung, Beschriftungen usw.
* Eingabe von Koordinaten (z.B. bei Schichtumrandung, Lastpunkt, Gleitkreiskoordinaten) entweder graphisch mit der Maus im Ausgabefenster oder über Dialogmasken im Projektfenster.
Auswertung und Ausgabe:
* Ausgabe aller eingegebenen Daten als Grafik und Protokoll (Böschungsgeometrie, Schichten, Nagelanordnung usw.)sowie Krafteck (bei Blockgleitlinie)
* Nachweise für die äußere Standsicherheit (für Gesamtsystem aus vernageltem Bodenbereich und Nagelanschlusswand als starre Ersatzwand) und für innere Standsicherheit (für Einzelteile der Nagelwand: einzelne Nägel und Außenhaut).

Das Programm WinPfahl dient zur geotechnischen Bemessung von Pfahlgründungen. Es sind Berechnungen von:
* Einzelpfählen (Bohrpfähle, Rammpfähle) sowie
* ebenen und räumlichen Pfahlwerken möglich.
Die Berechnungen erfolgen gemäß DIN 4014, DIN neu, EC 7 und EA Pfähle.
Mit WinPfahl ist auch die Untersuchung des Setzungsverhaltens von Pfahlgründungen möglich. Dabei wird die gegenseitige Beeinflussung sowohl innerhalb einer Pfahlplatte als auch zwischen den verschiedenen Pfahlplatten berücksichtigt.
Eingabe:
* Beliebig viele Pfahlplatten (Koordinateneingabe für Grundriss und Querschnitt) mit beliebiger Anzahl von Pfählen:
- verschiedene Anordnungen (auch automatische Anordnung möglich)
- verschiedene Neigungen, Materialien, Fußverbreiterung, Kopfeinspannung
* Beliebig viele Schichten: je Pfahl, je Platte oder Interpolation über Bohrpunkte
* Lasten: Kräfte und Momente in alle 3 Koordinatenrichtungen; bei Setzungsberechnung: Aufteilung der Lasten für Platte und Pfähle
* Auswahl Berechnungsnorm
Auswertung und Ausgabe:
* Druckpfahl: Nachweise der axialen Pfahltragfähigkeit für Einzelpfähle
* Nicht-Druckpfahl: Nachweise der Pfahltragfähigkeit quer zur Pfahlachse für Einzelpfähle mit Berücksichtigung der Bettungsmodul-Abminderung in Pfahlgruppen.
* Ermittlung der Pfahlkräfte innerhalb des Pfahlrostes nach dem Verfahren von Schiel.
* Setzungsberechnung in einem beliebigen Punkt bzw. entlang eines beliebigen Schnittes und über die gesamte Fläche (Isoflächen).

Das Programm WinSetz dient der:
* Ermittlung der Setzungen und Verkantungen
* Setzungen infolge Dammlasten bzw. Böschungslasten
* Bestimmung des Zeitsetzungsdiagrammes infolge Konsolidierungsverzugs in bindige, wassergesättigte Böden ein, wobei auch der Einbau von Vertikaldrains zur Beschleunigung der Setzung von Konsolidierungsschichten berechnet werden kann.
Die Berechnungsverfahren basieren auf DIN 4019 Teil 1 und Teil 2 sowie DIN 1054 neu.
Eingabe:
* beliebige Anzahl von Fundamenten mit beliebiger Zahl von Schichten und von schrägen, außermittigen oder lotrechten Lasten.
* Grundwasserspiegel, Vertikaldrains, Abbruchkriterium
Auswertung und Ausgabe:
* Der Ort der Setzung kann beliebig interaktiv mit der Maus bestimmt und die Setzung in diesem Punkt berechnet werden. Ebenso ist die Bestimmung der Setzungsmulde entlang der X- und Y-Achse an einem beliebigen Punkt möglich.
* Ermittlung der Verkantung für jede Lastfläche.
* Darstellung des Spannungsverlaufes an einem beliebigen Punkt.
* Das Zeitsetzungsdiagramm kann entweder für einen bestimmen Zeitraum, oder als Zeitfaktor-Konsolidierungsgrad dargestellt werden. Zusätzlich können Vertikaldrains zur Beschleunigung der Setzungen von Konsolidationsschichten berücksichtigt werden.
* Die Setzungsausbreitung im Untergrund kann mit einer Farbskala (auch in Graustufen) dargestellt werden (2D-Isoflächen).

Das Programm WinGrubru dient der Berechnung von Grundbruchsicherheiten von rechteckigen und kreisförmigen Einzelfundamenten sowie von Streifenfundamenten und zum Durchstanznachweis bei geschichteten Böden. Die Berechnungsverfahren basieren auf DIN 4017 bzw. DIN 1054 neu.
Eingabe:
* Plattengeometrie: Für Einzelfundamente oder Streifenfundamente (mit Neigung, Tiefe)
* Gelände, Grundwasser, Schichten
* Lasten: vereinfacht oder einzeln je Angriffspunkt und Neigung
* Angabe des Lastfalls nach DIN 1054, Berechnungsnorm
* Für die Bodenschichtung unter dem Fundament: jeweils Wichte, Scherparameter und Kohäsion; maximal 20 Schichten sind möglich.
* Auswahl, ob der Durchstanznachweis geführt werden soll.
Auswertung und Ausgabe:
* 1. Variante: Für eine vorgegebene Gesamtlast wird der Sicherheitsgrad bestimmt. Es wird angegeben, ob für den gewählten Lastfall die Belastung zulässig ist.
* 2. Variante: Wurde keine Gesamtlast angegeben, wird berechnet, wie groß für den gewählten Lastfall die Gesamtlast sein darf, damit die Belastung noch zulässig ist.
* Bei geschichtetem Boden kann gewählt werden, ob der Durchstanznachweis für die Deckschicht geführt werden soll.
* Variation einzelner Geometriedaten, so dass die Sicherheit gerade erfüllt ist.
* Grundriss: Geometrie des eingegebenen Fundaments mit den angreifenden Lasten
* Auswertung: Grafische Darstellung des Querschnitts des Fundamentes einschließlich der Schichten, des Ersatzfundamentes beim Durchstanzen sowie die Grundbruchfigur für jeden Iterationsschritt.
* Protokoll mit den Eingabedaten und den Berechnungsergebnissen.

WinSteif ist ein Programm zur Berechnung von Gründungsplatten nach dem Steifemodul-Verfahren gemäß DIN4018, DIN 1054, EC 7. Es ermittelt die Sohldruckverteilung, die Setzungen sowie die Biegemomente und die Querkräfte der Platte bei beliebig geschichtetem Baugrund für den ebenen Fall mit Berücksichtigung des Einflusses von benachbarten Lastflächen.
Die Oberfläche ist ähnlich aufgebaut wie der WINDOWS-Explorer. Der Eingabebaum gewährleistet eine erleichterte Eingabe und einen optimalen Überblick über alle Eingaben, die in einem separaten Fenster als Grafik angezeigt werden. Innerhalb des Eingabebaumes können einzelne Elemente oder ganze Projekte kopiert und eingefügt werden. Zu jeder Eingabemaske ist eine Direkt-Hilfe im Programm über die F1-Taste aufrufbar.
Eingabe:
* Gründungsplatte mit Einteilung in Felder (gruppenweise oder einzeln)
* Beliebig viele Schichten: Eingabe je Feld oder gleichmäßig verteilt über die Gesamtbreite
* Beliebig viele Lasten je Feld und benachbarte Lastflächen außerhalb der Felder
* Vorbelastung, Berechnungstiefe, Grundwasser, seitlicher Aushub
* Auswahl und Einstellungen der Berechnungsnorm
* Einstellungen für die druckbaren Seiten: Größe und Umfang der Seiten (Elemente ausblendbar), Stempelfeld, Blatteinteilung, Beschriftungen usw.
Auswertung und Ausgabe:
* Ausgabe aller eingegebenen Daten als Grafik (2 Grafiken: für Grundriss und Querschnitt) und Protokoll
* Je Feld: Setzungen, Sohldruck, Querkraft und Biegemoment sowie wahlweise Bettungsmodul.

Das Programm dient der Berechnung des Erddrucks und des Wasser- und Sohldrucks auf starre Stützmauern, Widerlager und Winkelstützwände gemäß DIN 4085, DIN 1054und EC 7 sowie deren Bemessung. Für folgende Wände ist eine Berechnung möglich:
* Wände mit Sohlplatte u./o. mit gebrochener Rückwand
* Wände mit 1bis 4 Kragarmen
* Winkelstützmauer
*Wänden aus Gabionen (quaderförmige Behälter aus Draht- oder Geogittern, die mit Stein- oder Schottermaterialien befüllt werden).
Die Oberfläche ist ähnlich aufgebaut wie der WINDOWS-Explorer. Der Eingabebaum gewährleistet eine erleichterte Eingabe und einen optimalen Überblick über alle Eingaben, die in einem separaten Fenster als Grafik angezeigt werden. Innerhalb des Eingabebaumes können einzelne Elemente oder ganze Projekte kopiert und eingefügt werden. Zu jeder Eingabemaske ist eine Direkt-Hilfe im Programm über die F1-Taste aufrufbar.
Eingabe:
* Auswahl des Wand-Typs und Eingabe aller Geometriedaten sowie Art der Wandbewegung
* Beliebig viele Schichten, Lasten, 1 Auflager (Lasten sind sowohl auf der aktiven Erdseite als auch auf der Wandmöglich.)
* Verschiedene Geländeoberkanten-Formen auf der aktiven und der passiven Seite (Auf der aktiven Wandseite sind beliebig viele Änderungen der Geländeneigung sowie beliebig viele Bermen zulässig.)
* Grundwasser (auch strömendes)
* Einstellungen für den aktiven und den passiven Erddruck und für die Berechnungen: Berechnungsnorm, Ansatz des Erdwiderstandes für verschiedene Nachweise
*Einstellungen für die druckbaren Seiten: Größe und Umfang der Seiten (Elemente ausblendbar), Stempelfeld, Blatteinteilung, Beschriftungen usw.
Auswertung und Ausgabe:
* Ausgabe aller eingegebenen Daten als Grafik und Protokoll
* Ermittlung von Erddruckverteilung, Wasserdruck und Sohldruck, Schnittgrößen und statischem System
* Gleit- und Kippsicherheit und Grundbruchsicherheit (bei Sohlneigung: zusätzlich zur Gleitsicherheit der schrägen Sohlfuge noch die Gleitsicherheit durch die Ersatzscherfuge nach Spang).

Das Programm dient der Berechnung des Erddrucks und der Schnittgrößen für Baugrubenwände gemäß DIN 4124, EAB und EC 7 sowie der Bemessung aller Wandteile. Für folgende Wände ist eine Berechnung möglich:
* Spundwände (verschiedene vorinstallierter Profile und eigene Eingabe)
* Trägerbohlwände (verschiedene Materialien für die Ausfachung zwischen den Trägern wie z.B. verfestigter Boden, Beton, Holz und Stahl)
* Bohrpfahlwände (verschiedene Anordnung der Pfähle: überschnittene, tangierende, unverkleidet Wände oder mit Zwischengewölbe)
* Schlitzwände im festen Zustand (für den flüssigen Zustand wird in Kürze ein Zusatzmodul verfügbar sein.
Die Oberfläche ist ähnlich aufgebaut wie der WINDOWS-Explorer. Der Eingabebaum gewährleistet eine erleichterte Eingabe und einen optimalen Überblick über alle Eingaben, die in einem separaten Fenster als Grafik angezeigt werden. Innerhalb des Eingabebaumes können einzelne Elemente oder ganze Projekte kopiert und eingefügt werden. Zu jeder Eingabemaske ist eine Direkt-Hilfe im Programm über die F1-Taste aufrufbar.
Eingabe:
* Auswahl des Wand-Typs und Eingabe aller Geometriedaten und Wand-Elemente
* Beliebig viele Schichten, Lasten, Auflager(Anker und Steifen) sowie Stützensenkungen an den Auflagerpunkten (Lasten sind sowohl auf der aktiven Erdseite als auch auf der Wand möglich.)
* Verschiedene Geländeoberkanten-Formen auf der aktiven und der passiven Seite (Auf der aktiven Wandseite sind beliebig viele Änderungen der Geländeneigung sowie beliebig viele Bermen zulässig.)
* Grundwasser (auch strömendes)
* Einstellungen für den aktiven und den passiven Erddruck (Art der Umlagerung / Anteil Ruhedruck, Gleitflächenarten)
* Einstellungen für die Berechnungen: Einbindetiefe / Einspanngrad der Wand, Berechnungsnorm
* Einstellungen für die druckbaren Seiten: Größe und Umfang der Seiten (Elemente ausblendbar), Stempelfeld, Blatteinteilung, Beschriftungen usw.
Auswertung und Ausgabe:
* Ausgabe aller eingegebenen Daten als Grafik und Protokoll
* Ermittlung von Erddruckverteilung, Wasserdruck, Schnittgrößen und statischem System
* Bemessung der Wand:
- Nachweise für die Profile, Ermittlung der Bewehrung, Ermittlung der erforderlichen Querschnittswerte usw.
* und aller Einzelteile:
- Steifen, Anker (Nachweis für Verpresskörper und Stahlzugglied, Tiefe Gleitfuge)
- Ausfachung (bei Trägerbohlwänden und bei Bohrpfahlwänden mit Ausfachung)
* Sowie der erforderlichen Sicherheitsnachweise (Gleichgewichte).







